Wie Sie am Besten Maschinenstillstand vorbeugen

Leistungsdaten, Investitionskosten, Deckungsbeitrag, Ressourcenverbrauch – die Anschaffung einer neuen Glasverarbeitungsanlage will gut überlegt sein. Neben den Anforderungen aus der Produktion an den Funktionsumfang und der kaufmännischen Kalkulation gibt es vor der endgültigen Entscheidung noch einen weiteren Punkt zu klären: Was passiert, wenn die Linie ungeplant zum Stehen kommt?

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Enorm schnelle Taktzeiten bei der Glasbearbeitung durch integrierte Fertigungslinien

Drei unterschiedliche Produktionskonzepte sind derzeit in der Flachglasherstellung verbreitet. Wo hohe Stückzahlen und schneller Durchsatz gefragt sind, fallen zwei dieser Konzepte aber aus dem Rennen – den Takt der integrierten Linie können sie nicht mitgehen.

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Konkrete Vorteile modularer selbst konfigurierbarer Glasbearbeitungslinien

Bei der Weiterentwicklung von Anlagen spielt eine höhere Integrationsdichte inzwischen eine zentrale Rolle. Erweiterungen, Ergänzungen und Verbesserungen sind dabei nicht nur eine Frage der Hardware, sondern auch der Produktionsprozesse, und damit verbunden ebenso der Steuerungs- und Management-Systeme. Lösungen nach dem Baukastenprinzip sind hier sowohl zeit- wie kostenseitig im Vorteil.

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Flachglas schneller mit weniger Ressourcen bearbeiten

Zur traditionellen Herstellung und Bearbeitung von Flachglas in Produktionsstraßen mit verschiedenen Stationen gibt es eine echte Alternative: die integrierte Fertigungslinie. Ein Vergleich zeigt auf, dass diese Produktionsweise vielfältige Ressourcen- und Kosteneinsparungen ermöglicht.

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Welche Probleme integrierte Produktionslinien bei der Glasbearbeitung lösen

Der Bauboom in Europa beschert der Glasindustrie glänzende Wachstumszahlen. Die Schattenseiten lassen nicht lange auf sich warten: Hoher Innovations- und Wettbewerbsdruck auf der einen Seite, Facharbeitermangel auf der anderen. In reine Kapazitätsausweitung zu investieren ist deshalb zu kurz gesprungen – bessere Produktionskonzepte müssen her.

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